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26.02.27
26.02.
Doors
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Concert

HOT CHIP

A LONG WAY FROM KANSAS
Medium hot chip berlin 1200x800
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HOT CHIP

Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 haben Hot Chip acht Alben veröffentlicht und einen Sound zwischen Synth-Pop, Alternative und House entwickelt, der mit einer unvergleichlichen Harmonie hervorsticht. Vier Jahre nach der Veröffentlichung ihres aktuellen Albums meldet sich die Band aus London nun mit der Ankündigung ihres neunten Studioalbums „A Long Way From Kansas“ und einer dazugehörigen Tour zurück, auf der die Band ihr neues Album 2027 live präsentieren wird. Am Freitag, den 26. Februar 2027, werden Hot Chip im Berliner Astra mit neuen Songs im Gepäck live zu sehen sein. Dabei versprechen die Londoner eine Show, die klanglich düsterer, ekstatischer, abstrakter, rauschiger, fremder und besser ist als je zuvor und ganz klar zeigt, dass Hot Chip den Weg von Kansas nach Hause zweifelsfrei kennen.

Schon seit Beginn ihrer Karriere haben Alexis Taylor, Joe Goddard, Owen Clarke, Al Doyle und Felix Martin sowohl Liebe als auch Harmonie durch ihre Kunst kanalisiert und mit ihrer Musik weltweit die Herzen ihres Publikums erreicht. Daraus resultierten ab 2004 die Alben „Coming on Strong“ (2004), „The Warning“ (2006), „Made in the Dark“ (2008), „One Life Stand“ (2010) und „In Our Heads“ (2012), die Hot Chip im Zweijahresrhythmus veröffentlichten. Nach „Why Make Sense?“ (2015) dauerte es vier Jahre, bis „A Bath Full of Ecstasy“ 2019 erschien. Vier weitere Jahre nach „Freakout/Release“ (2022) meldet sich die Band nun mit ihrem neunten Album zurück, das Anfang 2027 erscheint. „A Long Way From Kansas“ zeigt Hot Chip dabei von ihrer bisher persönlichsten Seite. Während der Opener „Stuck Record“ Alexis Taylors Platz im Leben mit schwungvollen Melodien und sprudelnden Rhythmen reflektiert, prallen beim namensgebenden Track „Kansas“ Loops und zerrissene Noten aufeinander. Vom energetischen Focustrack „Waiting Around“, der an eine moshpittaugliche Version von „Over and Over“ (2006) erinnert, über Beth Dittos Feature auf dem Song „Me In Your Head“ bis hin zur Leadsingle „Random Violence“, die Joes und Alexis‘ Stimmen in einer majestätischen Hommage an Keith McIvor von Optimo kontrastieren, wandelt sich jeder Track auf seine ganz eigene Art und Weise im Kontext des Albums. Geprägt von Kriegen, Todesfällen, der Klimakatastrophe und der Düsternis des modernen Lebens findet das Album seinen eigenen Weg, das Leben trotz aller Umstände zu feiern. Inmitten aller Finsternis und der Verzerrungen des Lebens legen Hot Chip Wert auf einen Aspekt, den sie besser beherrschen als alle anderen um sie herum: Musik, die von einer himmlischen Melodie durchzogen ist – durch die Instrumente im Studio sowie das Zusammenspiel ihrer jeweiligen Stimmen, die in Takt und Klang liebevoll harmonieren.



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